Aktuell  

NEU !!!

Der MAXiiMUS Lumere


Interview MAXiiMUS
beim
Alpenparlament.tv


Interview MAXiiMUS
bei
Bewusst.tv


Interview MAXiiMUS
bei
Quer-Denken.TV


 

   

Entwicklung

Magnetismus ist eine stoffliche Eigenschaft, die schon im Altertum in Griechenland und China bekannt war. Ein natürlich auftretender Magnet ist das Erdmagnetfeld und die wohl älteste Nutzung des Magnetismus ist der Kompass.


Um die Erscheinungen des Magnetismus zu beschreiben, führte man den Begriff des Magnetfeldes ein. Jedes Magnetfeld zeichnet sich unter anderem durch eine bestimmte  Kraftwirkung aus. Viele Forscher und Wissenschaftler haben sich mit der Nutzbarmachung dieses Kraftfeldes beschäftigt.


Eines der ersten Patente stammt aus dem Jahre 1890 und wurde in Deutschland von France und Cabell angemeldet. Es bezieht sich auf die Verbesserung der Qualität von Wasser durch Verwendung von Magneten.


Die Wirkung des Magnetfeldes auf Kohlenwasserstoffe ist bereits seit den 1930-er Jahren bekannt. Kohlenwasserstoffe sind in der Natur im Erdöl, Erdgas, Kohle und weiteren fossilen Stoffen in größeren Mengen enthalten.


Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte Van der Waals (Niederlande) die Struktur in Form von Clustern in Kohlenwasserstoffen. Im Jahre 1910 erhielt er den Nobelpreis.

Das Fehlen von Magneten hoher Stärke hat die Realisierung kommerzieller Anwendungen von speziellen Magneten zur damaligen Zeit behindert.


Erst durch die industrielle Herstellung von Permanentmagneten mit hoher Leistung konnte man bestimmte Theorien beweisen und in die Praxis umsetzen. Damit begann die erfolgreiche Entwicklung der Magnettechnik.



(*) Rechtlicher Hinweis: Bei den auf diesen Seiten vorgestellten Magnetmodulen gibt es keine einheitlichen Aussagen zur Effizienzsteigerung der Treib- und Brennstoffe. Diese ist Abhängig von den Gegebenheiten vor Ort, weshalb wir auch keine entsprechende Garantie geben. Jedem Magneten liegt eine Einbauanleitung anbei. Der Einbau geschieht auf eigene Gefahr. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an Ihren Heizungsinstallateur bzw. Ihren Automechaniker.

   
© KIS EDV