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Risiken

Ein Leben ohne elektrischen Strom und hochfrequente elektromagnetische Strahlung ist heute scheinbar kaum noch möglich. Wir sind ständig und fast an jedem Ort dieser Welt einer Vielzahl künstlich erzeugter elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, welche es in dieser Weise und Intensität bisher so nicht gegeben hat.


Die in der Natur vorkommenden elektromagnetischen Strahlen und Felder pulsieren zwischen einem Nullpunkt und einem Maximum, ähnlich einer Wasserwelle.

Künstlich erzeugte, also technische elektromagnetischen Strahlen hingegen verändern ständig ihre Polarität. Das heißt, sie wechseln vom Plusbereich (über der Null-Linie) in den Minusbereich (unterhalb der Null-Linie) und wieder zurück. (Am Beispiel der Wasserwelle würde das bedeuten, die Welle wechselt über dem Erdboden und unter dem Erdboden hin und her.)

Dieser Wechsel der Polarität geschieht, je nach Anwendungsbereich bis zu mehreren Millionen Mal pro Sekunde.

 

Natürliche elektromagnetische Felder ;    Technische elektromagnetische Felder
 

 

Durch den ständigen Polaritätswechsel entsteht ein sogenanntes Wechselstromfeld. Könnten wir das Pulsieren sichtbar machen, würden wir ein Dauerfeuer ähnlich dem eines Maschinengewehrs wahrnehmen können. Diese Wechselstromfelder führen zu einer Entropie – einem Energieverlust. Hinzu kommt, dass auf diese Wechselfelder weitere Schwingungen aufgebracht werden, um möglich viele Informationen transportieren zu können.

Wir Menschen, ebenso unsere Tiere und Pflanzen, sind bioelektrische Wesen und das Informationssystem unseres Körpers arbeitet mit natürlichen elektromagnetischen Signalen. Da wir immer im Austausch mit unserer Umwelt stehen, erhalten wir von einem gesunden Umfeld auch eine Menge Impulse und Informationen, welche unsere Gesundheit positiv beeinflusst.

Die dauerhafte Überflutung mit technischen, also künstlich erzeugten elektromagnetischen Strahlen und Feldern beeinflusst unseren natürlichen Lebensraum und führt sowohl bei uns Menschen, als auch bei Tieren und der gesamten Natur zu vielfältigen Störungen in den biologischen Abläufen. Das heißt, unser Lebensmilieu und damit das Informationssystem unserer Organe, Körpersysteme und Zellen unterliegen einem Dauerstress, welcher sich allerdings oft erst nach einiger Zeit spürbar in den Regulationsvorgängen unseres Körpers und in biologischen Schäden bemerkbar macht. Durch diese Zeitverzögerung in der Ursache-Wirkungs-Kette wird dieser Zusammenhang zwischen der Auswirkung selbst schwacher elektromagnetischer Felder und unser Gesundheit und unserem Wohlbefinden von vielen Menschen, einschließlich Wissenschaftlern und Ärzten bis heute nicht ausreichend wahr- und ernst genommen.

Dabei kann man die Auswirkungen künstlich erzeugter elektromagnetischer Strahlen und Felder mit dem EEG, EKG oder auch mit der Dunkelfeldmikroskopie sichtbar machen.

 

EEG Messungen    Rote Blutkörperchen im
Dunkelfeldmikroskop
          
EEG normal   EEG während eines Handytelefonats   Im Normalzustand   Nach einem Handy-Telefonat von
90 Sekunden Dauer

 

Wie und in welchem Maß ein Mensch auf die elektromagnetischen Belastungen reagiert, ist abhängig von der persönlichen Konstitution und Verfassung, von der Dauer und Intensität der Frequenzen und Modulationen und den daraus resultierenden individuellen Kombinationseffekten. Deshalb gibt es keine eindeutigen Aussagen zu speziellen Belastungen.

Eine Übersicht über mögliche gesundheitliche Auswirkungen finden Sie unter anderem unter www.diagnose-funk.org.


Grenzwerte

Dass die Risiken künstlich erzeugter elektromagnetischer Strahlen bekannt sind, zeigt die Einführung von Grenzwerten. Bei der Festlegung der Grenzwerte stützt sich die Bundesregierung auf eine Empfehlung des ICNIRP – ein privater Verein, der  eine starke Nähe zur Industrie hat. Die „Internationale Konferenz Situierung von Mobilfunksendern“ sagte bereits im Juni 2000: „Die Internationale Konferenz Situierung von Mobilfunksendern machte klar, dass die Vorschläge der ICNIRP zum Schutz der menschlichen Gesundheit hinsichtlich der hochfrequenten elektromagnetischen Felder, auf welchen die derzeitigen Empfehlungen der WHO und des EU-Rates aufbauen, zum einen wissenschaftlich nicht haltbar sind und zum anderen den Schutz der menschlichen Gesundheit nicht gewährleisten können.“[1]


Die Grenzwerte schützen ausschließlich vor kurzfristigen, unmittelbaren thermischen Auswirkungen (übermäßige Erwärmung) auf das Gewebe und beziehen sich nicht auf lebende Organismen (Die Werte wurden durch Temperaturmessungen an totem Gewebe festgelegt).


Vom Schweizerischen Bundesgericht gibt es folgende Formulierung zum Thema Grenzwerte:

„Grenzwerte sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit.“


Das Berner Verwaltungsgericht sieht es wie folgt: „Die Bevölkerung hat kein Anrecht auf Null-Risiko.Grenzwerte dienen lediglich dazu, die Schäden in vertretbaren Grenzen zu halten“.


Der hessische Verwaltungshof sagt: „Grenzwerte kommen nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse zustande, sondern basieren auf handfesten wirtschaftlichen Interessen.“

Gemäß dem Verfassungsgericht Schleswig„…stehen die Wirtschaftsinteressen über der Volksgesundheit.“

Zitat von Frau Prof. Dr. Huai Chiang - Zheijang Universität – auf einem internationalen Kongress in Salzburg im  Juni 2000: „Früher haben wir mit dieser Mikrowellenstrahlung Geburtenregelung gemacht.
Heute telefonieren wir damit. Sehr schön.“



Umdenken findet statt

Die Fülle an Informationen zum Thema Elektrosmog und die Gründung von privaten Vereinen zum Schutz der Bevölkerung zeigt, das hier bereits (wenn auch langsam) ein Umdenken stattfindet.


In einer Resolution vom 06.05.2011 fordert der Europarat ein grundsätzliches Umsteuern in der Mobilfunkpolitik:

„Man sollte das Vorsorgeprinzip respektieren und die aktuell bestehenden Grenzwerte überarbeiten; wartet man zu lange auf weitergehende wissenschaftliche und klinische Nachweise, könnte das zu sehr hohen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kosten führen, wie es in der Vergangenheit bei Asbest, bleihaltigem Benzin und Tabak der Fall war.“[2]


Zusammenfassend kann man sagen, das der künstlich erzeugte, technisch verursachte „Elektrosmog“ eine wesentliche Bedrohung für die Gesundheit von Menschen, Tieren, Pflanzen und unseren gesamten Planeten Erde ist. Das zeigt sich auch in der Zunahme von elektrosensiblen bis hin zu elektroallergischen Menschen.(*)

 

Quelle:

[1]    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrosmog
[2] (Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung
http://www.strahlung-gratis.de/df_bp_europarat_2011-05-27.pdf


 

(*) Rechtlicher Hinweis: In der Schulwissenschaft sind sowohl die Existenz als auch die krank machende Wirkung von Erdstrahlen, Elektrosmog und elektromagnetischen Feldern derzeit nicht ausreichend nachgewiesen und anerkannt.

   
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